Die Stadt – Theodor Storm

Die Stadt von Theodor Storm

Das Gedicht „Die Stadt“ hat Theodor Storm seiner Heimat Husum gewidmet. Die graue Stadt am Meer ist heute bunt und gemütlich und lädt zum Verweilen ein.

Ich dachte immer, dass Heimat alles sein kann.

„Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen. So nahm ich meinen Stock und Hut und tät das Reisen wählen“, schrieb einst der deutsche Dichter Matthias Claudius, der mütterlicherseits übrigens mit  Johannes Brahms und Theodor Storm verwandt ist. Oliver und ich sind nicht wie Urian um die ganze Welt gereist, stattdessen für Bewerbungsgespräche quer durch Deutschland gegurkt.  Und als wir bereits auf Wohnungssuche waren und uns schon innerlich vom hohen Norden verabschiedeten, um in die Nähe von Krefeld zu ziehen, drehte sich der Wind. Ich bin so glücklich, dass wir in heimischen Gefilden bleiben.

Veröffentlicht von Tanja

Bücher lesen, fotografieren, Musik hören, das Meer - das brauche ich wie die Luft zum atmen.

2 Kommentare

  1. Liebe Tanja,
    dass kann ich aber mal richtig gut verstehen: Nicht aus dem hohen Norden nach Krefeld zu müssen. Überhaupt, wer will schon weg aus Norddeutschland mit seinen Meeren, wenn er dss Glück hat, dort zu sein. Glück gehabt – und grüss mir Wind und Meer.
    Liebe Grüße
    Kai

  2. Danke Kai für deine lieben Zeilen. Durch meine Schwester kenne ich in Krefeld (überhaupt in NRW) schöne Ecken. Wie zum Beispiel Neukirchen-Vluyn, oder den wunderschönen Stadtpark; Holland ist auch ganz nah dran, aber das Meer hätten wir schmerzlich vermisst. Wir hatten wirklich großes Glück. Hörst du den Nordwind? Dein Gruß ist angekommen! 🙂

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