Ein Gedicht von Mark Strand

Mark Strand

 

Mark Strand, geboren 1934 in Kanada, aufge­wachsen in den USA und in Latein­amerika. Er war Professor an der Univer­sity of Chicago und zählt zu den wichtigs­ten Gegen­warts­lyrikern seines Landes, u.a. ausge­zeich­net mit dem Pulitzer-Preis und 1990 zum poet laureate ernannt. In deutscher Sprache sind von ihm erschienen: Über die Gemälde von Edward Hopper (2004) und die Gedicht­samm­lung Dunkler Hafen (Suhr­kamp 1997). Der Dichter starb am 29. November 2014 in New York.

Weitere Infos: LitMag Weltliteratur

THE POEM OF THE SPANISH POET a poem by Mark Strand from Motionpoems on Vimeo.

Motionpoem created by Juan Delcan.

“Wer erschoss John F. Kennedy? Auf der Spur der Mörder von Dallas” von Jim Garrison

Hallo zusammen!

Der 22. November 1963 hat sich im Bewusstsein vieler Menschen fest eingebrannt. Die Ereignisse von Dallas sorgten für ein Phänomen der “kollektiven Trauer”, welche sich über den gesamten Globus erstreckte. John F. Kennedy war nicht nur der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika – er symbolisierte Veränderung und den Wunsch, neue Wege gehen zu wollen. Während seiner Rede zur Vereidigung sprach er einen Satz aus, der sich tief im Gedächtnis einer Nation eingraben sollte:

“AND SO MY FELLOW AMERICANS – ASK NOT WHAT YOUR COUNTRY CAN DO FOR YOU – ASK WHAT YOU CAN DO FOR YOUR COUNTRY…”

Nun findet sich dieser Ausspruch als Inschrift auf einer Gedenktafel wieder – auf dem Arlington Friedhof in der Nähe von Washington D.C.!

Garrison Interview zum Anschlag auf JFK in der Sun

Für viele Beobachter und Zeugen stellt das Attentat von Dallas nichts geringeres dar als den “Jahrhundertmord”. Es wurde nicht nur der wohl einflussreichste Mann der Welt getötet – es wurde eine neue Form der Politik zu Grabe getragen. Vor allem die Anhänger der Verschwörungstheorie, JFK sei einem Komplott auf höchster Regierungsebene zum Opfer gefallen, teilen diese Auffassung. Einer von ihnen war der ehemalige Bezirksstaatsanwalt von New Orleans.

Jim Garrison war in den frühen 60er Jahren in dieser Stadt tätig und ist (wie die meisten Amerikaner) schockiert, als er durch einen Mitarbeiter seines Büros von den Schüssen auf die Wagenkolonne des Präsidenten erfährt. Was ihn jedoch mehr schockieren wird, sind die Ermittlungspannen, Falschaussagen und Widersprüchlichkeiten bei der Aufklärung des Falles durch die Dallas Police und der eingesetzten Warren-Kommission.

Zum Buch:

Jim Garrison, Familienvater und erfolgreicher Staatsanwalt in New Orleans, ist in seiner Arbeit vertieft, als ein Angestellter seines Büros hereinstürmt. “Man hat auf den Präsidenten geschossen; vor wenigen Minuten in Dallas!” Er und Millionen von amerikanischen Bürgern werden am Ende des Tages eine traurige Gewissheit haben. Der Präsident ist tot! Der Polizeiapparat von Dallas hat binnen kürzester Zeit den vermeintlichen Attentäter festgenommen und auch die dazugehörige Tatwaffe sichergestellt. Der Bezirksstaatsanwalt von Dallas lässt über die hiesige Presse mitteilen, dass die Tat von einem Einzeltäter mit dem Namen Lee Harvey Oswald durchgeführt wurde. Während sich das Land in einer Art Schockstarre befindet, ereignet sich ein weiterer Mordanschlag in der texanischen Hauptstadt. Jack Ruby, ein ortsansässiger Nachtclubbesitzer, tötet wenige Stunden nach dem Anschlag auf J.F.K. den mutmaßlichen Mörder im Polizeidezernat von Dallas.

Am 25. November 1963, dem Tag der Beisetzungszeremonie, setzt der ehemalige Vizepräsident und jetzige Amtsinhaber Lyndon B. Johnson eine Kommission ein, die die Umstände und Beweggründe von Dallas aufklären soll. Der oberste Richter des Landes, Earl Warren, erhält den Vorsitz und unter seiner Führung wird der nach ihm benannte “Warren-Report” letztlich auch veröffentlicht. Das Urteil der Kommission ist eindeutig. Das Attentat von Dallas wurde von einem Täter ausgeführt: Lee Harvey Oswald!

Drei Jahre nach den Ereignissen kommt Jim Garrison mit dem Fall nochmals in Kontakt. Viele Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten veranlassen ihn letztlich dazu, eine Wiederaufnahme des Verfahrens einzuleiten. Der “Warren-Report” und viele weitere Einzelheiten entsprechen nicht seinem Rechtsempfinden und sorgen teilweise für blanke Empörung. Zu viele Pannen und unentschuldbare Verfahrensfehler zeigen dem Staatsanwalt auf, dass irgendjemand etwas vertuschen will. Möglicherweise eine Wahrheit, die das amerikanische Volk niemals erfahren darf.

In der frühen Ermittlungsphase entdecken Garrison und sein Team von Ermittlern, dass Oswald über einen längeren Zeitraum auch in New Orleans tätig war. Dies ist bereits der Grund, um Ermittlungen einzuleiten, da sich Oswald im Zuständigkeitsbereich des Anwalts befand. Die darauffolgenden Ermittlungen sorgen im Team für reichlich Irritation und im weiteren Verlauf wird klar, dass Oswald möglicherweise doch nur das war, was er selbst am Tag seiner Verhaftung in die Mikrofone der Journalisten sagte: “Ich bin nur der Sündenbock!”

Fazit:

Die Ereignisse von Dallas im Herbst 1963 gelten noch heute als eine Art “Schandfleck der amerikanischen Geschichte”. Warum kam es zu den Schüssen auf den Präsidenten? Wer hatte überhaupt ein Interesse daran, einen politischen “Anführer” aus dem Weg zu räumen und wer profitierte letztlich vom Attentat?

Der mittlerweile verstorbene Jim Garrison hat in seinem Buch die eigenen Bemühungen und Schwierigkeiten beschrieben, mit denen sich seine Kanzlei auseinandersetzen musste. Sein Buch bildete u. a. auch den Hintergrund für den Film “JFK – Tatort Dallas”, welchen Oliver Stone in den frühen 90er Jahren produzierte. Das Buch greift hier (wie so oft!) noch tiefer; auch wenn ich sagen muss, dass die filmische Umsetzung mit Kevin Costner äußerst gelungen ist.

Am Ende des Buches ist sich Garrison sicher, dass ein Staatsstreich mit dem Ziel der Ermordung Kennedys durch “kalte Krieger” aus den Reihen der Polizei von Dallas, des Secret Service, des F.B.I. und des C.I.A. ausgeführt wurde.

Nun kann man Anhänger dieser Verschwörungstheorie sein, oder auch andere Möglichkeiten in Erwägung ziehen. Doch eines scheint völlig außer Frage zu stehen. Es muss noch mindestens einen weiteren Schützen gegeben haben, was auch der “Zapruder-Film” beweist.

Für mich ist dieses Buch ein Titel, der Fragen aufwirft. Man möchte als Leser oftmals durch Kopfschütteln und Fassungslosigkeit dem Autor beipflichten. Heute kann man sich wohl nur sehr schwer vorstellen, wie das Team um Jim Garrison ihren Kampf “gegen die Windmühlen” bestritt und welche Hindernisse es zu überwinden gab. Natürlich gab es keine Auflösung des Falles. Doch die breite Mehrheit in der Bevölkerung begann sich zu fragen, ob die Regierung und ihre Verfassungsorgane wirklich stets demokratisch und offen mit dem eigenen Volk umgegangen sind – ganz speziell im Fall von John F. Kennedy.

Ich möchte euch dieses Buch wärmstens empfehlen, denn wenn es auch nicht von einem professionellen Schriftsteller geschrieben worden ist, liest es sich wie ein echter Thriller.

Nur durch den kürzlich gelesenen Roman “Der Anschlag” von Stephen King bin ich über diese “Story” gestolpert. Ich habe mir vor langer Zeit den Roman besorgt, jedoch nie ernsthaft gelesen. Ich bereue es jedenfalls nicht und frage mich, wie viele “Verschwörungsanhänger” wohl unter euch sind? Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass ihr da draußen der Ansicht seid, Lee Oswald hätte alleine die Schüsse auf die Wagenkolonne abgefeuert. Oder sollte ich mich täuschen? 😉

x Autor/in: Jim Garrison
x Titel: Wer erschoss John F. Kennedy? Auf der Spur der Mörder von Dallas
x Genre: Sachbuch, Gegenwarts/Zeitgenössische Literatur
x 424 Seiten
x Bastei Lübbe Verlag
x ISBN: 378570626X

*aus dem Original-Beitrag vom 29. Juni 2012

Digitale Demenz – Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen

digitale demenz

Wir leben in einem neuen Zeitalter! Die technischen Errungenschaften, allein in den letzten 30 Jahren, haben unser Leben wahrlich vereinfacht. Unser Leben ist durch verkürzte Arbeitsprozesse, dank der fortschrittlichen Technik, eigentlich angenehmer und entspannter geworden – – – oder nicht?

Prof. Dr. Dr. Spitzer, ein oft zitierter und angesehener Hirnforscher, weißt in seiner neuesten Publikation auf einen Zustand hin, welcher durch südkoreanische Ärzte bereits vor fünf Jahren als “Digitale Demenz” bezeichnet worden ist. Hierbei handelt es sich vor allem um die Abhängigkeit von neuen Medien wie z. B. dem Handy, I-Phone oder Internet.

Wer das bisherige Lebenswerk Spitzers betrachtet, kann eigentlich nicht weniger tun, als “seinen Hut ziehen”. Dieser Mann, welcher regelmäßig als Gast in Gesprächsrunden, Talk-Shows oder Podiumsdiskussionen auftritt, erläutert in seinem Buch die teils schwerwiegenden Folgen vom übermäßigen Gebrauch bzw. Konsum der neuen Medien. Nichtsdestotrotz gibt es jedoch genügend Anlass für mich Kritik zu äußern. Hierbei stelle ich persönlich die Ergebnisse von anerkannten Professoren und Wissenschaftlern in keinerlei Weise infrage. Vielmehr versuche ich in einem schlichten Satz meinen Hauptkritikpunkt einzuleiten:

“Der Ton macht die Musik!”

Während meiner Lektüre musste ich mich oftmals stirnrunzelnd hinterfragen, warum ein so angesehener Mann wie Herr Spitzer in Polemik, ja fast schon in Sarkasmus, abdriftet. Natürlich kann man anhand der aufgezeigten Statistiken und den Ergebnissen der Hirnforschung feststellen, dass der übermäßige Gebrauch schädlich für unseren Körper ist. Doch wo ist der Lösungsansatz? Liegt es an der mangelnden Aufklärung? Liegt es vielleicht daran, dass weder Eltern noch Lehrkräfte über notwendiges Wissen im Bereich der EDV verfügen, um mit den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen verantwortungsvoll diesen neuen Arbeits- und Lernbereich aufarbeiten zu können? Wie verwende ich diese neuen technischen Errungenschaften und hat “Medien-Pädagogik” eine Zukunft?

Fakt ist doch, dass diese Form der Nutzung und des Konsums noch “in Kinderschuhen” steckt. Selbst anerkannte Psychologen konnten sich bisher auf keine feste Diagnostizierung einigen, wenn es sich z. B. um “Online-Sucht” handelte. Bereits Mitte der 90er Jahre wurde erstmalig ein Psychologe aus New York, Ivan Goldberg, auf dieses “Phänomen” aufmerksam – wobei es sich eigentlich nur um einen Scherz handelte. Er hatte selbst eine E-Mail verfasst, welche er an Kolleginnen und Kollegen seines Berufsstandes verschickte. Darin beschrieb er den übermäßigen Gebrauch von Arbeitsmitteln wie z. B. dem Computer und den daraus resultierenden hohen “Sucht-Faktor”. Er war sich daher sicher, dass die Klassifizierung gemäß der anerkannten ICD-10 (Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme) auch hier Anwendung finden würde. Wie gesagt – eigentlich war diese Mail als Scherz versendet worden. Die Reaktion war jedoch, dass viele Antworten die Vermutungen Goldbergs bestätigten.

Herr Spitzer hat in seinem Sachbuch den Versuch unternommen, Missstände und die fehlerhafte Verwendung von neuen Medien wie z. B. in Grundschulen aufzuzeigen. Hierbei schreckt er jedoch nicht vor teils übertriebener Polemik zurück. Oftmals wirkt der Autor in seinen Äußerungen wie Don Quichotte im Kampf gegen die Windmühlen. Politik, Medien und die Wirtschaft stellen sich ihm in den Weg! Doch durch seine Arbeitsergebnisse und Statistiken sieht er sich in diesem “Kampf” als vermeintlichen Sieger – Schwert (Fachexpertise) und Schild (Fakten und Statistiken) fest in der Hand!

Doch wo ist hier der pädagogische oder helfende Lösungsansatz (die Prävention) für verantwortungsvolle Eltern, Lehrkräfte und Pädagogen? Die nüchterne Aufzählung von Tabellen, Statistiken und Ergebnissen aus unterschiedlichen Quellen des Autors, wird durch “Anekdoten” und Aussagen des Verfassers weiter aufgefüllt, ohne jedoch einen Lösungsansatz liefern zu können.

Warum?

Wenn sich interessierte Leserinnen und Leser ein “eigenes Bild” machen möchten, laufen sie ernsthaft Gefahr, von Fachliteratur “erschlagen” zu werden. Viele Autoren (darunter viele anerkannte Pädagogen und Wissenschaftler) haben sich – ebenso wie Herr Dr. Spitzer – in eigenen Büchern und Publikationen geäußert. Warum sollte also ausgerechnet “Digitale Demenz” eine Pflichtlektüre sein?

Durch den “Stil” seiner Arbeit und den damit verbundenen TV-Auftritten hat Dr. Spitzer sich sicherlich Gehör verschaffen können. Er sorgte so für ein breites und gut hörbares Echo in unserer Medienlandschaft. In Sendungen wie z. B. bei Günther Jauch konnte er werbewirksam über seine Arbeit berichten und sich Diskussionen stellen. Regelmäßig sendet Bayern alpha eine viertelstündige Sendung mit ihm als Moderator. Dem breiten Publikum ist er somit eher ein Begriff, als andere Wissenschaftler und Psychologen. Dieser “Vorteil” zeigt sich meines Erachtens auch in den Verkaufszahlen seines letzten Werkes.

Fazit:

Ich habe höchsten Respekt vor Herrn Prof. Dr. Dr. Spitzer und seiner Arbeit. Lösungsansätze findet man jedoch in “Digitale Demenz” in keinerlei Weise! Vielmehr bekommt der Leser das Gefühl vermittelt, dass (trotz gegenteiliger Meinung des Autors) die “Digitalisierung” eine Art Geißel sei, derer man sich entledigen müsse. Es wirkt fast trotzig, wenn Spitzer über Veröffentlichungen anderer Autoren schreibt, welche in den neuen Medien eher eine Chance sehen, auch pädagogische Arbeitsweisen mit einfließen zu lassen. Aufgeschlossenheit und ein “angemessener Ton” hätten diesem Buch sicherlich eine bessere Bewertung beschert. Somit bleiben für Statistiken und Fakten lediglich 2 von 5 möglichen Sternen.

x Autor/in: Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer
x Titel: Digitale Demenz
x Genre: Sachbuch
x 367 Seiten
x Droemer Verlag
x ISBN: 978-3-426-27603-7

*aus dem Original-Beitrag vom 21. Dezember 2012

Rezension zu „Argus“ von Jilliane Hoffman

Argus von Jilliane Hoffman

Albträume können uns ein ganzes Leben lang verfolgen!

Sie entkam ihren Ängsten und fand Halt in den Armen eines Partners, der den notwendigen Schutz versprach. Sie war sich sicher, dass ihr ganz persönlicher Albtraum ein Ende hätte.

Letztlich war dies jedoch ein Trugschluss.

C. J. Townsend, eine erfolgreiche Staatsanwältin, spielt auch im aktuellen Roman der Autorin Jilliane Hoffman eine entscheidende Rolle. Doch zu Beginn ihres neuen Thrillers setzt die Erfolgsautorin, welche mit ihrem Erstlingswerk und Bestseller CUPIDO auf sich aufmerksam machte, auf ein neues Team.

Zum Inhalt:

Eine Frau wird auf bestialische Art und Weise gefoltert und umgebracht. Die ermittelnden Fachkräfte und die hiesige Staatsanwaltschaft tappen im Dunkeln. Daria DeBianchi, eine aufstrebende Staatsanwältin und der ermittelnde Polizist, Detective Manny Alvarez, nehmen sich dem Fall an. Innerhalb kürzester Zeit stellt sich heraus: Es ist nicht das erste und letzte Opfer! Eine neue Mordserie erschüttert Florida. Während ihrer Ermittlungen kommt es zu einer folgenschwereargusn Entscheidung, welche für alle Beteiligten teils dramatische Folgen haben wird.

Ihre Erfahrungen als Staatsanwältin kommen Jilliane Hoffman in ihrer schriftstellerischen Arbeit vollends zugute. Auch wenn ich anfangs dachte: “Oh nein – bitte nicht noch ein Fortsetzungsroman!”, packt mich auch dieser Band von Hoffman durch und durch. Hoffman versteht es, den Leser in Spannung zu versetzen. Oftmals erwischt sich der Leser dabei, nicht weiterblättern zu wollen – Wie kann so eine Geschichte nur gut ausgehen? Vor allem das “Wiedersehen” mit Charakteren wie C. J. Townsend sorgen für “Zündstoff” und für eine weitere Eskalation in diesem heiklen Fall. Was diese Mordserie so heikel macht, wird hier jedoch nicht verraten!

Manch´ ein Leser mag kritisieren, dass es sich hier eigentlich um eine Wiederholung handelt; ganz nach dem Motto: Kennst du einen, kennst du alle! Doch dies ist meines Erachtens nicht der Fall. Das Team der Ermittler, die Wendungen und Verknüpfungen zu vergangenen Ereignissen, fesseln den Leser und lassen ihn kaum zu Atem kommen. Das Finale geht wahrlich “durch Mark und Bein”!

Wer Lust auf einen guten Thriller hat, sollte hier zugreifen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen! Allerdings: Ausnahmsweise gibt es eine fast “zwingende” Empfehlung: Leser sollten sich Hoffmans Erstlingswerk “CUPIDO” beschaffen – mindestens!

x Autor/in: Jilliane Hoffman
x Titel: Argusx Genre: Thriller
x 494 Seiten
x Wunderlich Verlag
x ISBN: 978-3-8052-0893-2

*aus dem Original-Beitrag vom 21. Dezember 2012