Die Sonntagsleserin #KW 14 – April 2014

Die Sonntagsleser bzw. Sonntagsleserin ist ein Projekt von Bücherphilosophin. Von Woche zu Woche zeigt der Sonntagsleser, welche Beiträge aus der vergangenen Woche, besonders gefallen haben. Eine schöne Sache! Eigentlich wollte ich (so hatte ich letzte Woche für mich entschieden) nur noch sporadisch mitmachen, mit „Die Landkarte der Zeit“ durch die Zeiten reisen, alles um mich herum vergessen, mich einfach treiben lassen und in meiner Freizeit Zeile für Zeile genießen, bis ich mein E-Mail Konto prüfte. Aha, Mara mal wieder…, Kaffeehaussitzer, aus.gelesen und…

Hier seht ihr nun meine kleine Auflistung zur vierzehnten Kalenderwoche.

Aufgelesen

Fangen wir mit Mara an. Sie ist die Inhaberin des Blogs „Buzzaldrin`s Bücher“ und diejenige welche, die dafür verantwortlich ist, dass bei mir in den den nächten Tagen „Das Huhn, das vom Fliegen träumte“ ins Haus trudeln wird. Sich bei ihr für ein Buch zu entscheiden um nicht im Kaufrausch zu enden, fällt schwer. Urspünglich wollte ich mir „Das Lachen und der Tod“ von Pieter Webeling zulegen, doch dann kam mir wie bereits erwähnt das Huhn in die Quere. Als wenn das nicht schon alles wär, stellt Mara uns ihr ganz persönliches „Frühlingsbuch“ vor. Eine philosophische Geschichte des Augenblicks, in dem es um Sein-Zeit und einer lebendigen Anderswelt außerhalb der unseren geht. Aber nicht nur um das.  Ja, ich kann euch sagen: Ich verfluche ihre literarischen Ausflüge, auch wenn ich ihre Gedanken zu ihren liebsten Büchern liebe und ganz ehrlich… nicht genug davon bekommen kann. Mehr brauch ich nicht zu sagen.

Mit der Besprechung über “Himmel über London” von Håkan Nesser hat Kaffeehaussitzer mich davon überzeugt, mich  zukünftig dieser oder anderen Lektüren des Autors zu widmen. Sein besprochenes Buch steht zwar nicht in meinem Regal (was sich ändern lässt), aber ich bevorzuge zunächst das Ungelesene, welches bis dato unbeachtet in meinem Regal steht und verstaubt. „Die Schatten und der Regen“.

„Flattersatz“ von aus.gelesen hat uns mit „Eine Hand voller Sterne“ von Rafik Schami eine Geschichte aus dem Orient vorgestellt. Flattersatz hat geschrieben:

Rafik Schami ist ein geborener Erzähler, die Geschichten fließen [..]

Ich bin froh, diese schön geschriebene Empfehlung von Flattersatz entdeckt zu haben.

Zugegeben, meine Liste ist dieses Mal sehr kurz gehalten. Sicher gab es in der vergangenen Woche viele weitere tolle Beiträge und Besprechungen, die es verdienen erwähnt zu werden. Heute möchte ich auf weitere Ausführungen verzichten und weiter durch die Zeiten reisen, mich in den Straßen Londons verirren und so den Sonntag langsam ausklingen lassen.

Liste der Sonntagsleser

die Bücherphilosophin
buchpost
buecherrezension
lese-leuchtturm

Veröffentlicht von Tanja

Bücher lesen, fotografieren, Musik hören, das Meer - das brauche ich wie die Luft zum atmen.

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