Die Sonntagsleserin #KW 13 – März 2014

Die Sonntagsleser bzw. Sonntagsleserin ist ein Projekt von Bücherphilosophin. Von Woche zu Woche zeigt der Sonntagsleser, welche Beiträge aus der vergangenen Woche, besonders gefallen haben. Eine schöne Sache!  Hier seht ihr nun meine kleine Auflistung zur dreizehnten Kalenderwoche.

Aufgelesen
Gerade eben erst bin ich auf einen Blog gelandet, welcher uns mit Worte und Bilder zum Träumen einlädt. Die Rede ist von CAFEWELTENALL. Hier kann man die Seele baumeln lassen.

Petra von Philea`s Blog stellt uns mit ihrem 23. Shelfie die Shelfies des Autors und Journalisten Wolfgang Schwerdt vor. Sie sind sozusagen als eine Art Kartographie seines Lebens zu verstehen. Hier erklärt er warum. Wolfgang Schwerdt werde ich immer mit der legendären Geschichte des Schiffkaters Rotbart in Verbindung bringen. Ihr kennt sie nicht? Hier eine kleine Kostprobe:


„Ada liest“. Ich möchte nicht zu viel zu ihrem interessanten Artikel „Ungelesene Bücher: Das erste Vierteljahr“ schreiben, nur das: Es geht nicht nur umd den Versuch eine Frage zu beantworten, sondern auch darum, die Ursache zu erforschen; in dem man tief in sich geht. „Warum möchte ich eigentlich so viele Bücher kaufen? Und, warum kauft ihr eigentlich so viele Bücher? Ursachenforschung – Problem erkannt / Problem gebannt?“ Dazu muss man wissen, dass Ada sich zur Zeit ihrem ungelesenen Stapel Bücher widmet. Ich habe versucht den Dingen auf den Grund zu gehen. Auf meine Weise, wobei ich mit jedem Gedanken zum nächsten geschwommen bin. Was man ja nicht anders kennt von mir.

Wo habe ich zuletzt einen so langen Kommentar hinterlassen. Ahja, auf LESEWELLE! Mit dem Fahrrad geht es durch die Robert-Walser-Gasse. Lesewelle erzählt uns von ihrem „Tag mit Büch(n)ern“. Es ist ihr erster Urlaubstag und statt auszuschlafen, fällt sie (anders als geplant) frühmorgens aus ihrem Bett und beginnt mit Stoner ihren Büch(n)er-Tag. Unter anderem schreibt sie über das Züricher Literaturmuseum „Strauhof“, das unter anderem (oder soll man sagen NOCH) die James Joyce-Stiftung beherbergt. Zürich, eine lesende Stadt. Ich denke: «Zürich liest’14» ist vielleicht ein schönes Ereignis für einen kurzen Ausflug nach Zürich, oder nicht?

Ich glühte vor Begeisterung, als ich am Freitag die informative und zudem wunderschöne Besprechung von Comic-Review zur illustrierten Version (dem Artwork von Erik Kriek) „Vom Jenseits und andere Erzählungen“ von HP Lovecraft gelesen hatte.

Comic Review sagt:
„Dieses Buch ist nicht nur etwas für H.P. Lovecraft Fans, sondern gerade auch für diejenigen, die kleine packende und vielleicht etwas gruselige Geschichten mögen […]“

Sätze und Schätze schreibt  über „Das Augsburger Wunderzeichenbuch“ von Til-Holger Borchert und Joshua P. Waterman:„Buchwunder gibt es immer wieder“.  Wunderzeichen wurde um 1552 in Augsburg angefertigt.  Wahrscheinlich  ist das Buch eines der seltesten Schönheiten, die ich je gesehen habe, erzählt mit Wunderzeichen. Wenn ihr Sätze und Schätze besucht, folgt unbedingt der Verlinkung zum Verlag und zum Video. Eine sehr interessante Geschichte aus der Zeit der deutschen Renaissancekunst. Die Illustrationen der Aquarelle sind wunderschön. Wann war ich über eine Buchvorstellung so erstaunt, dass ich alles mit offenem Mund gelesen und betrachtet habe? Ah, jetzt, ja!

Ich habe noch viele weitere interessante literarische Besprechungen, Weltenbummler, Blogger und Beiträge zur Kunst und Kultur ausfindig machen können. Sie alle sind es wert einen Platz im Sonntagsleser zu bekommen. Bis in die Nacht hinein habe ich am Schreibtisch gesessen, geschrieben und mich im Netz herumgetrieben. Gerade mache ich meinen Entwurf auf, will weiterschreiben und denke: „Ach nee, das reicht!“ Jetzt darf ich lesen und genießen!

Genießt den Sonntag und lasst es euch gut gehen.
Liebe Grüße,
Tanja

Liste der Sonntagsleser

die Bücherphilosophin
widerstandistzweckmaessig
Lesen macht glücklich
buchpost
buecherrezension
Phantásienreisen
Lese-Leuchtturm
Literaturen
das graue Sofa

Veröffentlicht von Tanja

Bücher lesen, fotografieren, Musik hören, das Meer – das brauche ich wie die Luft zum atmen.

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